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Blog - Aktuelle Neuigkeiten
8. Mai 2018-von Marion Breiter-O'Donovan-in (Schatzkammer), Bewegung, Gesundheit, Kosmetik

Eincremen nicht vergessen!

Weißer Hautkrebs nimmt rasant zu, wird aber gerne unterschätzt und mit dem Eincremen nehmen es viele nicht so genau. Dabei ist es so wichtig, sich und seine Kinder vor den Spätfolgen der UV-Strahlung zu schützen!

Seid Ihr bei Sonnenschein auch gerne im Garten oder am Spielplatz? Es ist alles schöner, wenn die Sonne scheint, oder? 🙂 Viele zieht es vor „Sonnensehnsucht“ schon im Frühjahr und Frühsommer ans Meer. Und speziell beim Baden am Meer ist Vorsicht geboten: Wasser oder Sand reflektieren das Sonnenlicht und verstärken damit die UV-Strahlung um bis zu 85 %. Also fast um das Doppelte!

Wissenschaftlich ist längst erwiesen, dass die UV-Strahlung der Sonne den größten Risikofaktor für sämtliche Formen von Hautkrebs darstellt – das habt Ihr bestimmt auch schon gehört oder gelesen. Auch den Spruch „Die Haut vergisst nicht“, kennen die meisten von uns. Das gilt vor allem für Sonnenbrände im Kindes- und Jugendalter. Je intensiver die UV-Strahlung, der man in jungen Jahren ausgesetzt war und je mehr Muttermale die Haut aufweist, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit, in späteren Jahren an schwarzem oder weißem Hautkrebs zu erkranken!

30.000 Neuerkrankungen pro Jahr

Die Zahl der Neuerkrankungen an Hautkrebs ist in den letzten Jahren übrigens deutlich gestiegen, was nicht nur, aber vor allem auf die drastische Zunahme von hellem, bzw. weißem Hautkrebs (Basaliome und Spinaliome) zurückzuführen ist. Bereits fast 30.000 neue Fälle sind jährlich in Österreich zu verzeichnen und da heller Hautkrebs seltener zu Metastasen neigt als das Melanom, der schwarze Hautkrebs, werden die Hautveränderungen oft lange ignoriert oder unterschätzt. Heller Hautkrebs bildet sich vorzugsweise dort, wo sich viele besonders gerne bräunen lassen: Im Gesicht!

Rehor

Dermatologe DDr. Gerald Rehor

Wie aber schützt man Kinder optimal? „Da Kinderhaut dünner und empfindlicher ist als die Erwachsener, empfiehlt es sich, einen hohen Lichtschutzfaktor (LSF 50 oder höher) zu wählen, diesen ausreichend dick aufzutragen und regelmäßig nach zu cremen. Wichtig ist, dass keine zusätzlichen Konservierungsstoffe und unnötige Zusatzstoffe drin sind, die das Allergiepotential erhöhen“, erklärt der Vorarlberger Hautarzt Dr. Dr. Gerald Rehor. Der Spezialist legte mit seinem Know-how einen wichtigen Grundstein für die Entwicklung der frei von Allergenen hergestellten Rezeptur einer Kinder-Sonnenschutzserie der deutschen Paedi Protect AG – wir hatten Euch hier (KLICK!) bereits die Alpinsonnencreme des Herstellers vorgestellt.

Sonne genießen, aber richtig …

  1. Sonnenhut, Hose und T-Shirt sind kein zuverlässiger Schutz, wenn das textile Gewebe nicht einen so genannten UV-Protektionsfaktor (UPF) von mindestens 30 aufweist.
  2. Kinder unter einem Jahr sollten überhaupt nicht in die pralle Sonne!
  3. Absolut zu meiden ist die Mittagssonne zwischen 11.00 und 15.00 Uhr. Bitte auch im Schatten immer eincremen, da auch dort noch bis zu 50% der UV-Strahlung wirksam werden können.
  4. Selbst Cremes mit sehr hohem Lichtschutzfaktor sollte man – je nach Hauttyp – bei stundenlangem Aufenthalt im Freien wiederholt auftragen.
  5. Auch ein guter Lichtschutzfaktor ist kein Freibrief zum „Braten“ in der Sonne, denn Sonnenschutzpräparate schützen nicht vor Infrarotstrahlung. Diese Wärmestrahlung  der Sonne belastet die Haut stark und man sollte sich immer überlegen, in welchem Ausmaß man sich selbst und die Kinder ebendieser Belastung aussetzt.
Happy family playing with ball at beach. Daughter playing with her brother and parents at beach. Family having fun together in a summer holiday.

Mit gutem Beispiel vorangehen: Nicht nur die Kinder, sondern auch sich selbst regelmäßig eincremen!

Eincremen: gewusst wie!

Dazu kommt: „Beim Sonnenschutzmittel geben sich viele Menschen zu sparsam, tragen also viel zu wenig auf“, erläutert Dr. Dr. Rehor: „Als Faustregel gelten 2 ml pro cm2. Mit anderen Worten: Ein Erwachsener sollte rund 40ml Sonnenschutzmittel mit hohem Lichtschutzfaktor am ganzen Körper verteilt auftragen.“ Bei einer Tube mit 120 ml bedeutet das bei einmaliger Anwendung/Tag eine Reichweite von 3 Tagen. Doch mal ganz ehrlich: Viele von kommen mit einer Tube dieser Größe einen ganzen Urlaub aus, verwenden also definitiv zu wenig Sonnencreme.

Die neue, jetzt auch in Österreich erhältliche Rezeptur der Paediprotect Meeressonnencreme LSF 50+ bewahrt vor juckenden Hautreaktionen und hilft, Spätfolgen intensiver UV-Strahlung vorzubeugen: Ein hochwirksames Filtersystem ohne Octocrylene und ohne Nanopartikel schützt die ganze Familie zuverlässig vor schädigender UVA/UVB-Strahlung und hilft auch, allergischen Reaktionen vorzubeugen. Denn bei dem als vegan zertifizierten Sonnenschutzprodukt wurde vorsichtshalber bereits auf alle bekannten, allergieverdächtigen Inhaltsstoffe verzichtet. Und unserer Meinung nach ein ultimatives Extra-Plus: Die Creme verfügt über eine einzigartige Anti-Sand-Textur und reduziert das lästige Klebenbleiben von Sand auf der Haut!
Jetzt neu in Österreich bei Müller, DM sowie im DM-Onlineshop erhältlich und 5x bei uns zu gewinnen (KLICK)!

 

Fotocredits:

Fotos: Paedi Protect, Thunderstock, Pixabay

Fotos DDr. Rehor: privat

 

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