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Blog - Aktuelle Neuigkeiten
11. März 2019-von Helene Fiegl-in (Schatzkammer), Baby, Gesundheit, Kochen & Ernährung

Wie wichtig ist Magnesium für Schwangere?

Warum sollte während der Schwangerschaft auf eine ausreichende Magnesiumzufuhr geachtet werden? Das und Tipps für eine gesunde Ernährung „für zwei“ erfahrt Ihr hier. 

Gerade werdenden Mütter sollten sich ausgewogen ernähren. „Für zwei“ zu essen ist nicht notwendig, denn der Kalorienverbrauch erhöht sich während der neun Monate nur geringfügig. Eine zu starke Gewichtszunahme gilt zudem als ungesund für Mutter und Baby. Anders sieht es dagegen bei wichtigen Nährstoffen aus. Durch das Kindeswachstum steigt nämlich der Bedarf an Vitaminen und Mineralstoffen teilweise deutlich an. Dies trifft speziell in der zweiten Schwangerschaftshälfte zu, wenn Baby und Plazenta rasant zunehmen.

Während der Stillzeit kommt es auf eine ausgewogene Ernährung an: viel Obst, Gemüse, Milch- und Vollkornprodukte, wichtig sind auch Fleisch und Fisch - aber in Maßen. Verwendung des Fotos nur im Textzusammenhang mit dieser Pressemeldung und mit Nennung der Bildquelle/Copyright genehmigt und kostenfrei. Die anderweitige Verwendung ist ausgeschlossen. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/79747 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: "obs/Protina Pharmazeutische GmbH/FamVeldman"

Während der Schwangerschaft und Stillzeit ist ausreichend Magnesium für die Gesundheit wichtig.

Gesunde Ernährung plus Ergänzungen

Eine ausgewogene Kost mit viel frischem Obst, Gemüse, Milch- und Vollkornprodukten sowie Fisch und magerem Fleisch bildet dafür die Basis. Zusätzlich kann es sinnvoll sein, bestimmte Nährstoffe gezielt zuzuführen. So verordnen Frauenärzte werdenden Müttern beispielsweise meist von Anfang an Jod und Folsäurepräparate. Und auch eine ergänzende Magnesium-Aufnahme ist in vielen Fällen empfehlenswert, denn Magnesium ist ein wichtiges Mineral für werdende Mütter, heißt es beim deutschen Pharmaspezialisten Protina.

 

Warum ist Magnesium in der Schwangerschaft wichtig? Quelle Protina

  • vorbeugend gegen vorzeitige Wehen und Frühgeburten
  • zur Vermeidung von Übelkeit
  • senkt das Risiko für einen Schwangerschafts-Bluthochdruck
  • essentiell für den Eiweiß- und Fettstoffwechsel
  • notwendig für Knochenaufbau, Muskeln und Nerven

 

Magnesium für Schwangere und Stillende

In der Schwangerschaft steigt die Wahrscheinlichkeit für einen Magnesiummangel. Das liegt zum einen daran, dass das Kind im Bauch mit dem wichtigen Mineralstoff mitversorgt werden muss. Zum anderen verändert sich der mütterliche Stoffwechsel, sodass etwa 25 Prozent mehr Magnesium über die Nieren ausgeschieden werden. Auch während der Stillzeit bleibt die verstärkte Magnesiumversorgung der Mutter ein wichtiges Thema. Mit der Muttermilch muss das Baby auch alle wichtigen Nährstoffe in ausreichender Menge erhalten, die es für einen gesunden Start ins Leben benötigt.

Ein bunter Salat versorgt mit Vitaminen und Mineralstoffen. Verwendung des Fotos nur im Textzusammenhang mit dieser Pressemeldung und mit Nennung der Bildquelle/Copyright genehmigt und kostenfrei. Die anderweitige Verwendung ist ausgeschlossen. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/79747 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: "obs/Protina Pharmazeutische GmbH/pikselstock"

Gut zu wissen: in welchen Lebensmitteln sind viele Vitamine und Mineralstoffe drin.

Werdende und stillende Mütter sollten deshalb besonders sorgfältig auf eine ausreichende Magnesiumzufuhr achten. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) empfiehlt schwangeren Frauen  310 Milligramm Magnesium pro Tag aufzunehmen, beim Stillen steigt der Bedarf an dem Mineralstoff sogar auf 390 Milligramm täglich. Eine Empfehlung der Gesellschaft für Magnesium-Forschung e.V. spricht von sogar bis zu 480 Milligramm Magnesium pro Tag zusätzlich für Schwangere.

Gute Magnesium-Lieferanten

Tipp: Wo ist viel Magnesium drin?

  • Sesamsamen
  • Weizenkleie
  • Sonnenblumen- und Kürbiskerne
  • Nüsse, Mandeln
  • Bitterschokolade
  • Hülsenfrüchte
  • Haferflocken
  • grünes Gemüse
  • Milchprodukte

Diese Lebensmittel sollten möglichst häufig auf dem Speiseplan stehen. Oft lässt sich die empfohlene Menge allerdings durch die Ernährung allein nicht decken. Ein Magnesiummangel macht sich dann typischerweise durch schmerzhafte Muskelkrämpfe vor allem in den Waden, aber auch an Händen, Füßen oder Zehen bemerkbar. Außerdem können Betroffene von Verspannungen im Nackenbereich, Augenlidzucken, Schwindel, Herzrasen und Verstopfung geplagt werden. Spätestens bei solchen Symptomen sollten Schwangere und Stillende ihre Gynäkologin konsultieren.

 

 

Foto ©: obs/Protina Pharmazeutische GmbH/Westend61 Premiumobs, Protina Pharmazeutische GmbH/FamVeldman, obs/Protina Pharmazeutische GmbH/pikselstock

Schlagworte: Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE), Ernährung in der Schwangerschaft, Gesellschaft für Magnesium-Forschung e.V., Magnesium, Protina, Schwangerschaft und Magnesium
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