Babys niedliche Kleidung

Babys Ausstattung gibt Eltern manche Rätsel auf. Sie fragen sich: Was brauchen Babys wirklich? Teil 1: Babykleidung!

Langarm-Body bei www.jako-o.at

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Die Ausstattung für Babys ist wirklich allerliebst: Süße Strampelanzüge, putzige Mützen, entzückende Kleidchen – die Liste der hübschen Dinge, die es für Babys zu erstehen gibt, ist lang … Aber aufgepasst: Im Lauf eines jungen Babylebens kommt also einiges an Ausstattung zusammen.

Grund genug, vor dem Einkauf von Babysachen genau zu überlegen, was man wirklich braucht. Denn vieles erweist sich nachher als unpraktisch, unnötig und obendrein teuer. Der Rat guter Freundinnen (mit Nachwuchs) – oder von familienschatz.at 😉 ist in dem Fall gefragt.

Babykleidung: Wie viel und was braucht man?

Anfangs ist man versucht, den Nachwuchs mit sämtlichen im Handel angebotenen Kleider-Varianten in sämtlichen Größen einzudecken. Aber bald wird man bemerken: Babys wachsen schneller als man denkt und ebenso schnell sind die schönen Kleidungsstücke auch schon zu klein.

  • Bodys: mit den ganz kleinen Größen nicht übertreiben. Ist das Baby wirklich besonders zart, kann man immer noch Papa, Oma oder Freundin bitten, Fehlendes zu besorgen. In Größe 50 sollte man sich daher auf einige wenige Bodys beschränken, in Größe 56 dürfen es schon etwas mehr sein: 8 – 10 Bodys (auf dehnbaren Halsausschnitt achten, damit das Anziehen keine Probleme bereitet) ersparen tägliches Wäschewaschen. Hat man ein Spuckkind, sollte man aufstocken, denn dann geht vieles auf das Gewand – Tipp: ein kleines Lätzchen über dem Schlafanzug verhindert das Ärgste.
  • Schlafanzüge: 5 – 8 Stück. Ganz wichtig: bei der Auswahl auf die Verschlüsse achten. Von oben bis unten durchgehende Drucker auf der Vorderseite machen das An- und Ausziehen einfacher und sind für Babys beim Liegen bequemer als Verschlüsse auf dem Rücken. Vorsicht mit Zipps: deren Haken am oberen Ende könnten die Kleinen im Kinnbereich drücken.
  • Babykleidchen für kleine Mädchen: Diese mögen putzig aussehen, vor allem aber müssen sie bequem sein. Zu viele davon braucht man nicht, denn für den Alltag sind sie nicht praktisch – für Anlässe umso süßer ;-)-
  • Apropos Bequemlichkeit: Bei den Materialien für Babys Kleidung ist Baumwolle Spitzenreiter, da sie hautverträglich und weich ist. Beim Kauf sollte man auf Chemikalien- und Schadstoff-Freiheit achten. Ideal ist im Sinne der Natürlichkeit Babykleidung aus Bio-Naturfasern.
  • Bequemes Baby-Halstuch bei www.jako-o.at

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    Babymode für unterwegs: im Sommer trägt Baby am besten einen Anzug mit kurzen Ärmeln und Beinen sowie Baumwoll-Söckchen – unbedingt ohne engen Gummi. Bei kühlem Wetter ist ist für Babys unterwegs eine Hose mit einem T-Shirt oder ein Anzug in einem praktisch. Westchen aus Sweatshirt-Stoff sind ebenfalls bequem. In der Übergangszeit vervollständigt eine Kapuzen-Jacke oder noch besser ein dünnerer Overall das Outfit, im Winter dann ein dicker Overall. Praktisch sind für ganz Kleine die Modelle mit an- und abknöpfbaren Handschuhen und fixen Füßlingen, sodass den Minis bestimmt nicht kalt wird. Unverzichtbar im Herbst bzw Winter sind ein wattierter Fuß- sowie ein Fellsack.

  • Die Kopfbedeckung soll gut sitzen und die Ohren abdecken. Idealerweise kann sie unter dem Kinn gebunden werden. Im Sommer sollte sie einen Schirm als Blendschutz haben. Ebenfalls perfekt für heiße Sommertage ist ein in das Material eingearbeiteter UV-Schutz. Von lustig-bunt bis dezent-neutral gibt es im Handel die verschiedensten Modelle. Am besten stimmt man die Babymützen auf die übrige Garderobe ab.
  • Halstücher: Kleine tragen dazu kuschelige Dreieckstüchlein als Halstuch, später werden diese von Schals abgelöst. Fliesmaterial ist eine angenehme Variante zu Wollschal und –mütze, da es weniger leicht kratzt, absolut warm hält und auch windigem Wetter trotzt.

Fotos: www.jako-o.at

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