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Magen-Darm-Grippe und Bauchkribbeln

Hier war es ein bisschen ruhiger die letzten Tage …
Laptop & Co. blieben unberührt, dafür kann ich jetzt echte Hühnerbrühe kochen und wir besitzen nun Wärmflaschen für jedes Familienmitglied.

Aktuell sind wirklich viele krank. Und zwar nicht nur Kinder, die ja gerade im Herbst und Winter meist so einige krankheitsbedingte Ausfälle verbuchen, sondern eben auch deren Eltern bzw. eben Erwachsene. Ich war so froh, dass wir vor Weihnachten verschont blieben, aber nun hat sie diese fiese Magen-Darm-Grippe, die schon seit Wochen ihr Unwesen treibt,  letzte Woche doch auch noch erwischt … Mit Details verschone ich Euch, aber soviel kann ich verraten: Dieses Jahr haben Kekse, Weihnachtsbraten und Co. bei mir keinerlei Spuren hinterlassen (har har har). Das war bzw. ist aber auch der einzig positive Punkt, ansonsten muss ich wahrscheinlich niemandem etwas vormachen. Eine Magen-Darm-Grippe ist nie lustig, noch weniger allerdings, wenn man Kinder hat bzw. die ganze Familie nacheinander „drankommt“ … ich hoffe stark, dass wir die Magen-Darm-Grippe dann für dieses Jahr (oder für immer! 😀 ) hinter uns haben!

Ja und jetzt, also genauergesagt heute, war dann für den kleinen Panda Bauchribbeln ganz anderer Art angesagt: Heute war nämlich seine Schuleinschreibung! Okay, ich muss das korrigieren: Wahrscheinlich hatte eher ICH das Bauchkribbeln, ich war nämlich total nervös. Hab schon die ganze Woche daran gedacht, wie es wohl sein würde, wie die Lehrer sind, wie meinem Sohn die Schule an sich gefällt und und und …

Ihr müsst wissen, der kleine Panda ist ein Gewohnheitstier. Er hält sich gern an Abläufe, führt diese sogar selbst ein! Die ersten Monate seiner Kindergarten“laufbahn“ hat er sich jeden Tag dieselbe Jause gewünscht, mittags wurde und wird der Kindergartenrucksack immer auf denselben Platz gehängt und selbstverständlich ist er auch in seiner Gruppe eines der Kinder, die Rituale und regelmäßig stattfindende Aktivitäten (Morgenkreis, Vorschulprogramm etc.) besonders gerne mögen. Ich hatte daher einfach schon ein bisschen „Angst“, wie es ihm bei seinem Einschulungsgespräch gehen würde, weil da ja alles neu ist. Das Gebäude, die Gesichter, einfach die ganze Situation an sich …

Aber wie es oft erzählt wird: Die Eltern machen sich meist viel zu viele Gedanken / Sorgen als die Kinder selbst. Mein kleiner Panda war heute zwar anfangs ein wenig schüchtern und schaute sich alles an, aber nachdem er gleich einige Kinder erkannte bzw. von diesen begrüßt wurde, war die „Auftauphase“ wirklich kurz. Als es dann mit unserer zukünftigen, sehr netten Direktorin in deren Büro ging, war er neugierig, gab bereitwillig Auskunft zu allen gestellten Fragen (auch dann, wenn eigentlich ich gefragt war! 😉 ) und konnte die Führung durch das Gebäude gar nicht erwarten. Tja, da bin wohl wirklich ich diejenige, die wehmütig daran denkt, dass die Kindergartenzeit nun bald vorbei ist
Aber heißt es so schön? „Jedem Anfang wohnt ein Zauber inne.“ (Hermann Hesse)

Übrigens: Allen Eltern lege ich schonmal unsere Tipps für einen entspannten, gelungenen Schulstart ans Herz! 🙂

 

 

Foto: Pixabay

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